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| Apr 14 - Wende Gottes V. M. an "Durch Glauben erkennen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, also das, was man sieht, aus Unsichtbarem entstanden ist." Gott gebraucht Worte, um zu erschaffen. Er setzte Sein Wort ein, um die Welten zu bereiten. Schaue einmal in das 1. Kapitel Mose und zähle, wie oft du den Satz findest: "Und Gott sprach." "Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht ... Gott sprach: Es werde ein Himmelsgewölbe ... Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einem Ort ... Gott sprach: Es lasse die Erde grünes Gras sprossen ..." Gott tut überhaupt nichts, ohne es vorher auszusprechen. Das ist Seine V.M., Seine Vorgehensmethode. Und wenn du klug bist, dann wirst du diese Vorgehens-Methode auch anwenden. Du wirst Seine Worte nehmen und sie aussprechen, bis sie Gestalt und Substanz gewinnen und zu einer Realität deines Lebens werden. "Ja, gut, Bruder Copeland, ich habe das versucht, aber es hat nicht funktioniert. Ich habe unzählige Male ¿Durch Seine Wunden bin ich geheilt' gesagt, aber es ist nichts geschehen." Na und? Gott begann im Garten Eden zu sagen, dass Jesus kommen würde. Er sagte es erneut im 2. Buch Mose. Er sagte es wiederum im 4. und 5. Buch Mose. Er sprach es im Buch Jesaja und durch die anderen Propheten. Er sagte es durch das ganze Alte Testament hindurch, immer und immer wieder. Dann, nach rund 4.000 Jahren, berichtet uns das Johannes-Evangelium: "Das Wort ward Fleisch und wohnte unter den Menschen" (Johannes 1:14). Wenn du also viermal gesagt hast, du seiest geheilt und nichts geschehen ist, dann sei deswegen nicht beunruhigt. Höre nicht auf, es zu bekennen! Du magst denken, dass es lange währt, bis die Heilung offenkundig wird, aber ich garantiere dir, es wird keine 4.000 Jahre dauern. Möchtest du in Gottes Kraft wirksam sein? Dann benütze seine V.M. Sprich Seine Worte aus und lasse sie dir ein Leben voller Segnungen bereiten! Schriftstellenhinweis: 1. Mose 1 | ||
| Kenneth Copeland Ministries | |||
Montag, 14. April 2008
Dienstag, 8. April 2008
Apr 8 - Begib dich auf den richtigen Weg
"Gott wird dir dafür schon eins draufgeben!" Die meisten von uns haben derartige Dinge über Jahre hinweg spaßeshalber gesagt. Irgendwie haben wir geglaubt, dass Gott uns jedes Mal, wenn wir sündigen, durch Schmerzen und Strafe "eins auf den Deckel" gibt. Aber das ist nicht wahr. Es gibt todbringende Vergeltung für Sünde, aber Gott ist nicht derjenige, der sie ausübt!
Weißt du, die Bibel berichtet uns, dass über Tausende von Jahren ein Fluch bestand. Und dessen Verursacher ist der Teufel, nicht der Herr, unser Gott. Gott hat uns in 5. Mose 30:19 vor diesem Fluch gewarnt. Gemäß der detaillierten Beschreibung der Segnungen, die auf jene kommen, die Gott nachfolgen und der fürchterlichen Leiden, die die treffen würden, die sich von Ihm absondern, sagte Er: "Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt; so erwähle das Leben, auf dass du lebest, du und dein Same."
Beachte Folgendes: Die "Fluchstadt" ist die gegenwärtige Welt. Gott warnte uns davor und fordert uns auf, den Weg dorthin nicht zu gehen. Doch Er hat versprochen, uns Freiheit zu geben und deshalb wird Er erlauben, dass wir uns unseren eigenen Weg wählen. Wenn wir die Straße nach "Fluchstadt" gehen und diese nicht verlassen, werden wir untergehen. Ist das so, weil Gott uns dorthin sandte? Nein! Er forderte uns auf, diesen Weg nicht zu gehen.
Die entscheidende Sache, die wir wahrhaben müssen, ist die: An irgendeinem Punkt der Reise - ob du auf der Straße nach "Fluchstadt" bist oder mittendrin lebst - wird dich Gott herausretten, wenn du es möchtest. Er wird dich von dort herausnehmen und befreien. Er wird dich von Krankheit, von Süchten und irgendwelchen anderen Dingen befreien, die dich gebunden hielten.
Wenn du dich heute auf der falschen Straße befindest und Zerstörung vor dir siehst, dann tue Buße und begib dich auf den richtigen Weg. Übergib deinen Weg einfach Jesus und Er wird dich von allem befreien, was immer dich gefangen halten mag. Du kannst damit beginnen, indem du betest: "Herr Jesus, ich habe die falsche Straße gewählt und ich bitte Dich jetzt, mir zu vergeben. Ich wähle heute das Leben, indem ich Deinen Weg wähle. Bitte befreie mich von dieser Gebundenheit und fülle mich mit deinem Heiligen Geist. Danke, Herr!"
Halte dir vor Augen: Ganz egal, was du je getan haben magst, Gott will dich dafür nicht strafen, Er möchte dir vergeben. Er möchte dir nicht eins draufgeben, Er möchte dich retten und dich aufrichten. Vertraue Ihm und lasse Ihn dich heute auf die Straße des Lebens stellen!
Schriftstellenhinweis: 5. Mose 30
"Ich nehme heute Himmel und Erde wider euch als Zeugen. Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt; so erwähle nun das Leben, auf dass du lebest, du und dein Same."
(5. Mose 30:19)
"Gott wird dir dafür schon eins draufgeben!" Die meisten von uns haben derartige Dinge über Jahre hinweg spaßeshalber gesagt. Irgendwie haben wir geglaubt, dass Gott uns jedes Mal, wenn wir sündigen, durch Schmerzen und Strafe "eins auf den Deckel" gibt. Aber das ist nicht wahr. Es gibt todbringende Vergeltung für Sünde, aber Gott ist nicht derjenige, der sie ausübt!
Weißt du, die Bibel berichtet uns, dass über Tausende von Jahren ein Fluch bestand. Und dessen Verursacher ist der Teufel, nicht der Herr, unser Gott. Gott hat uns in 5. Mose 30:19 vor diesem Fluch gewarnt. Gemäß der detaillierten Beschreibung der Segnungen, die auf jene kommen, die Gott nachfolgen und der fürchterlichen Leiden, die die treffen würden, die sich von Ihm absondern, sagte Er: "Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt; so erwähle das Leben, auf dass du lebest, du und dein Same."
Beachte Folgendes: Die "Fluchstadt" ist die gegenwärtige Welt. Gott warnte uns davor und fordert uns auf, den Weg dorthin nicht zu gehen. Doch Er hat versprochen, uns Freiheit zu geben und deshalb wird Er erlauben, dass wir uns unseren eigenen Weg wählen. Wenn wir die Straße nach "Fluchstadt" gehen und diese nicht verlassen, werden wir untergehen. Ist das so, weil Gott uns dorthin sandte? Nein! Er forderte uns auf, diesen Weg nicht zu gehen.
Die entscheidende Sache, die wir wahrhaben müssen, ist die: An irgendeinem Punkt der Reise - ob du auf der Straße nach "Fluchstadt" bist oder mittendrin lebst - wird dich Gott herausretten, wenn du es möchtest. Er wird dich von dort herausnehmen und befreien. Er wird dich von Krankheit, von Süchten und irgendwelchen anderen Dingen befreien, die dich gebunden hielten.
Wenn du dich heute auf der falschen Straße befindest und Zerstörung vor dir siehst, dann tue Buße und begib dich auf den richtigen Weg. Übergib deinen Weg einfach Jesus und Er wird dich von allem befreien, was immer dich gefangen halten mag. Du kannst damit beginnen, indem du betest: "Herr Jesus, ich habe die falsche Straße gewählt und ich bitte Dich jetzt, mir zu vergeben. Ich wähle heute das Leben, indem ich Deinen Weg wähle. Bitte befreie mich von dieser Gebundenheit und fülle mich mit deinem Heiligen Geist. Danke, Herr!"
Halte dir vor Augen: Ganz egal, was du je getan haben magst, Gott will dich dafür nicht strafen, Er möchte dir vergeben. Er möchte dir nicht eins draufgeben, Er möchte dich retten und dich aufrichten. Vertraue Ihm und lasse Ihn dich heute auf die Straße des Lebens stellen!
Schriftstellenhinweis: 5. Mose 30
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