
Hallo Ihr,
wie zuvor schon angekündigt, möchte ich Euch nun erzählen, wie ich Vater geworden bin und wie ich es erlebe, ein Vater zu sein. Mittlerweile bin ich der Überzeugung, dass jeder Mann berufen ist, auch ein Vater zu sein. Okay, um theologisch korrekt zu sein, muss ich einräumen, dass es Ausnahmen gibt. Jedoch wer von sich selbst aus entschieden hat (ohne dass Gott ihn dazu berufen hat) niemals Vater zu werden, dem kann ich nur sagen: "Du weißt nicht was Du verpasst."
Ich erlebe Gefühle, oder nenne ich sie lieber "Liebesregungen", von denen ich gar nicht wusste, dass ich dazu fähig bin. Und ja, es ist tatsächlich so, dass ich nun unseren himmlischen Vater besser verstehe. Eigentlich ist es sogar so, dass Gott mir ganz viel durch meine Tochter vermittelt und erklärt. Genau wie unser himmlischer Vater, will ich nicht, dass ihr irgend etwas Schlechtes widerfährt. Genau wie Er, will ich sie beschützen, beschenken, sie in Geborgenheit und Sicherheit wiegen, ihr meine Liebe so vermitteln, dass sie sie versteht - kurzum ich will, dass sie das Aller-, Aller-, Allerbeste erfährt und bekommt, was es überhaupt gibt und ich bin bereit alles in meiner Macht stehende zu tun, damit sie es auch bekommt und erfährt.

Gott ist so gut und ich danke Ihm, dass ich in Ihm das beste Vorbild als Vater habe. Ich will wahrhaftig sein Nachahmer sein, wie die Bibel uns auffordert. Ich liebe Ihn und danke Ihm für so eine süße, hübsche und wunderbare Tochter.
Ja, ich weiß mich beschenkt, privilegiert und sogar geehrt, dass er mir zutraut und mir auch hilft, ein guter Vater zu sein, grad so wie Er einer ist.
Vielen lieben Dank, me

in himmlischer Vater, ich liebe Dich!
Euer Toby
Lasst es Euch gut gehen...!!!
PS: Ich würde mich sehr über Eure Kommentare (auch zu den anderen Artikeln) freuen!