Sonntag, 11. Januar 2009

Warum fragen wir "Wie?" ... wenn Jesus uns was sagt ...?

Es ist oft lebensnotwendig zu wissen WIE Dinge passieren, zusammenhängen und funktionieren. Dann wissen wir nämlich, was uns erwartet, was passiert oder wie wir uns verhalten sollen. Gleichso gilt das auch für die Bibel und die geistlichen sowie lebensumständlichen Gesetzmäßigkeiten.
Wir sollten beispielsweise wissen, wie wir unseren Geist aufbauen können, wie wir den Feind aus unserem Leben heraushalten können und wie wir unser Leben im Sieg und Wohlgefallen Gottes leben können, damit es Gottes Segen erbringen kann und wir seinen Willen tun können. Und so werden wir auch garantiert das bekommen, was uns die Bibel verspricht, wenn wir uns verhalten und leben WIE die Bibel, also Gott, es will.

Seltsamerweise sind das aber nicht die Themen und Aspekte, wo viele Christen die "Wie-Frage" stellen. Komischerweise fragen sehr viele Christen "wie", wenn es darum geht, WIE Gott etwas bewirkt, etwas tut oder veranlasst. "Wie soll das zustande kommen? "Wie soll das funtionieren...? Wie konnte sich das Wasser teilen? Wie genau ist Wasser zu Wein geworden, wie hat sich die molekulare, chemische Beschaffenheit verändert? Wie genau ist das Auge geheilt worden - wurde zuerst der Glaskörper oder die Iris geheilt? Wie kann/könnte ich jemals geheilt werden? Wie verhält sich das, dass wenn ich in Sprachen bete, ich mich auferbaue? Wird jetzt dadurch meine Seele beruhigt oder mein Geist gestärkt? Wie sieht Jesus aus? Hatte er lange oder kurze Haare. Wie existiert der Heilige Geist. Ist er so was wie Wind, wie Wasser oder wie Öl, und wie genau kann er in mir wohnen? Wohnt er jetzt im Bauch, im Kopf oder im Herzen?

Viele der Themen und Fragen sind ja wirklich ganz interessant und ganz nett, aber jetzt sind wir mal ehrlich: die Antworten darauf bringen uns gar nichts, ja es ist sogar so, dass die Beschäftigung mit solchen Fragen uns daran hindert, Gott, seine Wunder und seine Gemeinschaft zu erfahren und zu genießen. Eigentlich ist oft die Frage "Wie" auf Sachen die Jesus uns aufträgt oder verspricht, sogar ein Ausdruck oder eine Intention unseres Unglaubens. Es sind Nichtigkeiten, mit denen der Feind versucht uns aufzuhalten bzw. zu verlangsamen.

Es ist nicht so wichtig, WIE, aber es ist schön und wichtig, DASS ... - sich das Wasser geteilt hat, dass das Wasser zu Wein wurde, dass das Auge geheilt wurde, dass ich geheilt wurde, dass wenn ich in Sprachen rede, ich mich selber aufbaue, dass Jesus da ist und mein Bruder ist, dass der Heilige Geist in mir wohnt und mich beglückt. Die einzig erlaubte Antwort lt. Bibel auf solche eigentlich nichtigen Wie-Fragen ist: ... weil ich geglaubt habe, ... weil er/sie geglaubt hat, ... weil Du geglaubt hast. Darüber hinausführende Antworten sind nicht wichtig und somit hinfällig.

Frag mich nicht, wie genau Gott jemanden heilt, wenn ich ihm die Hände auflege, oder wie es ist dass Leute in Gottes Gegenwart umfallen, lachen, weinen oder sich einfach freuen. Und warum fallen sie nach hinten und nicht nach vorn? Es ist nicht wichtig! Es ist nichtig. Es ist nicht wichtig, welche molekularen und physikalischen Begebenheiten sich da ereignen und wie sie sich bedingen.
Wenn wir uns aber ständig im Vorfeld mit solchen Fragen beschäftigen, bevor Wunder geschehen, dann werden wir nie oder im besten Falle sehr wenige Wunder sehen. Ein Wunder kann man nicht erkären, deshalb nennt man es Wunder. Oder besser: ein Wunder kann man nur unter Einschluss eines wunderbaren Gottes erklären. Aber dabei ist das WIE nicht entscheidend!!!

Laßt uns also an der richtigen Stelle "Wie?" fragen, dann in die Bibel schauen und uns dann der Antwort entspechend verhalten und die anderen Wie-Fragen, im Glauben an einen allmächtigen, liebenden und fürsorgenden Gott, beruhigt den Wissenschaftlern (die werden dafür bezahlt - und bei denen macht das auch irgendwie Sinn), den Engeln und dem Heiligen Geist (der durchschaut sowieso alles) überlassen.

In diesem Sinne, ein wunderreiches, herrliches, unverkrampftes 2009!!!

... und jetzt frag nicht: Wie? ... ;-)

Euer Toby

Mittwoch, 7. Januar 2009

loveWorld Christian Network Rhapsody of Realities
January 2009 Wednesday, 7th
Faith Doesn't Ask "How?"
But people whose faith makes them acceptable to God will never ask, "Who will go up to heaven to bring Christ down?" Neither will they ask, "Who will go down into the world of the dead to raise him to life?
(Romans 10:6-7 CEV)

When it comes to walking by faith, you must learn to trust in the Word of God and believe in its integrity, for the Word never fails. This is the reason you should never question the veracity of God's Word or doubt its integrity. Some folks, upon receiving counsel, instruction or admonition from the Word of God are fond of asking how the Word they've heard will come to pass. That's not faith, for faith doesn't ask "how?" Rather, faith acts on the Word.

Don't ask how the miracle you're expecting will happen. Leave the 'how' to God. Stop trying to figure out how your faith will work and produce the money you need. Don't ask God how the miracle baby you're expecting will come! Don't ask Him how the healing will take place. Your responsibility is to keep living the Word; be a Word practitioner. The challenge you're facing may seem overwhelming, but the Bible lets us know that through faith you've already overcome.

God is able to do exceeding abundantly above all you can ever ask or think or imagine. He is too big to be asked the question "how?" Therefore when He tells you anything just believe. That's all it takes. Jesus said, "if thou canst believe, all things are possible to him that believeth" (Mark 9:23). When God asked Abraham to offer his only son Isaac as a sacrifice, he promptly obeyed. He didn't ask, "O God, how am I going to become the father of many nations if I offer my only son as a sacrifice?" he left that to the Lord.

That's faith; it doesn't ask God 'how?' Rather, it accepts, believes and endorses God's Word as absolute truth.

Confession
The Word of God is in my heart and in my mouth; that's the word of faith by which I live. It is the Word by which I reign and rule in the realms of life. I refuse to stagger at the Word of God by asking 'how will my miracle come?' Rather, I daily experience miracles in my life because I believe and live by every Word that comes to me from God.


FURTHER STUDY
Ephesians 3:20; Jeremiah 32:27

DAILY SCRIPTURE READING
1 Year Bible reading plan: Mathew 6:1-18; Genesis 18-19

2 Year Bible reading plan: Mathew 4:1-11; Genesis 7

...Remember to always say the confessions and prayers (speak it out) instead of reading it in your mind...